Gießen und Genießen

In den letzten Tagen war Gießen meine häufigste Tätigkeit im Bauerngarten. Zum Glück haben sich hin und wieder ein paar fleißige Helfer angeboten. Pflanzen, die ich an Ort und Stelle gesät oder schon vor längerer Zeit gepflanzt hatte, kommen mit weniger Wasser aus. Hilfreich erweist sich jetzt auch die Mulchschicht aus Stroh, mit der wir zwischen einzelnen Kulturen den Boden bedeckt haben. Darunter hält sich die Feuchtigkeit sehr gut. Unser Speiseplan besteht mittlerweile fast nur noch aus Gartenerzeugnissen. Täglich kommen neue kulinarische Offenbarungen hinzu. Heutiger Höhepunkt war ein Obstsalat aus Johannis-, Josta- und Stachelbeeren, versüßt mit den Früchten der Felsenbirnen vom Wegesrand. Zeit für ein paar Fotos war auch noch:

Radieschen `Riesenbutter´

Johannisbeere `Weiße Versailler´

Tomaten aus Mintrachinger Eigenvermehrung

Erbse `Blue Pod´

Den Blumenkohl muss ich wohl mal düngen ;-)

Zuckerhut, Wirsing und dahinter zaghafte Stangenbohnen 

Diese entzückenden Blüten gehören zum Feldsalat

Fenchel ist auch schon fertig

Taglilie - dekorativ und essbar

Koriander der Sorte "eure Petersilie riecht aber komisch"

Kommentare

  1. Hallo Martina, schöne Fotos! Bin eben per GB auf dein Blog aufmerksam geworden.
    Wir haben lehmingen Boden und daher eher Schnecken- als Wasserprobleme. So langsam - jetzt im vierten Jahr - bekommen wir den Dreh aber raus. Es war einiges an Geduld nötig.
    Wenn du zum "Düngen" mal was Neues ausprobieren magst, neulich habe ich Entdeckung mit sog. AHSG-Quarzmehl an mickernden Pfirsichen gemacht, die mich imme rnoch begeistert. Steht auf unserem Blog (www.sieben-sterngedanken.de).
    Weiter alles Gute!
    Liebe Grüße aus Potsdam, Christian

    p.s. Nutzt du Kupferwerkzeuge?

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